Hilliminator – 30. Mai 2015

Hilliminator 2015

 

Der Hilliminator geht am 30. Mai 2015 in die zweite Runde! Bist du auch mit dabei?

www.hilliminator.ch

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BC Bike Race 2014

BC Bike Race

Nach dem Cape Epic, der Transalp Challenge folgt das BC Bike Race!

Mehr Informationen und (hoffentlich) regelmässige Berichte folgen an dieser Stelle und oder auf Twitter!

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Gigathlon Tag 2

GIGATHLON (1 von 7)Gähn! Wieso genau tut man sich so was eigentlich immer wieder an und bezahlt viel Geld dafür? Um 4 Uhr frühstücken, kaum das Konfi-Weggli runterbekommen, in Sportkleidern am Start frieren, ach so tolle Motivationsmusik und schon ist es 6 Uhr und Bärbel ist auf dem Halbmarathon nach Landquart. 21 Kilometer mit 350 Höhenmetern lagen vor ihr. Ein richtiges Lauftraining hatte sie ja nicht gemacht, zu bequem war sie gewesen und nun startete sie schön langsam aus der letzten Reihe. In lockerem Trab ging es am Rhein entlang und es konnten erste Kontakte mit den Mitläufern geknüpft werden. In dieser Gruppe waren keine richtigen Läufer und so klagten sich alle ein bisschen ihr Leid. Von Kilometer zu Kilometer konnte Bärbel das Laufen, vor dem sie eigentlich den meisten Respekt gehabt hatte, geniessen. Hoch gings durch Wald und Weinberge bis im Sonnenaufgang Landquart in Sicht kam. Erste Hundebesitzer führten ihre Lieblinge aus, Büroangestellte rannten auf den Bus und wir waren schon fast am Ziel. Schon hörten wir den Speaker und da war auch schon das Schild dass auf den letzten Kilometer hinwies. Schwups, das ging jetzt aber schnell. Chip übergeben, schnell was essen, trinken und ins Auto nach Lachen.

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Gigathlon Tag 1

GigathlonMontag, 05.27 Uhr und ein paar Sekunden – der ewig zelebrierte Gigathlon-Song «Vivere» wird eingespielt. Die Single- und Couple-Athleten stehen mit ihren Rennvelos vor dem Torbogen des offiziellen Durstlöschers und somit am Start vom Gigathlon 2013. Mit dem Ende des ach so tollen «gspürschmi»-Songs setzte sich die Meute Velofahrer – neutralisiert hinter einem Rudel Begleittöffs – langsam in Bewegung.

Im Vergleich zu Bikerennen bei denen sich viele Fahrer im Kampf um Sekunden nach dem Startschuss die Lenker um die Ohren hauen, blieb es nach der Freigabe des Rennens ungewohnt ruhig. Die ersten flachen Kilometer wurden so gemütlich angegangen, dass Ruben ohne Aufwand aus dem Mittelfeld in die Spitzengruppe rollen konnte.

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Gigathlon!

Gigathlon 712

Es war am 25. Januar 2013 gegen 23.30 Uhr – Bärbel liest im Gigathlon-Newsletter, dass es noch Startplätze gibt… Wenige Minuten und eine halbe Kreditkartenlimite später, stehen wir auf der Startliste als Couple für die ersten zwei Tage (der Gigathlon 2013 dauert 6 Tage).

Am Morgen danach folgen die ersten Bedenken – schaffen wir das? Wer schwimmt, wie ist das mit dem Laufen? 40 Km Inlineskaten am zweiten Tag..? Da Ruben einige Tag später die Transalp fährt war klar, dass er sich primär um die Bike- bzw. Rennvelodisziplinen kümmern wird.

Bei Bärbel, die im Wasser bis zum Zeitpunkt der Anmeldung mehr Schaum als Vortrieb produzierte, kamen bei der Vorstellung an die 2x 3 Km schwimmen erste Zweifel auf. Nach ein paar Längen im Hallenbad war klar, ohne Schwimmlehrer geht Gigathlonprojket titanicmässig unter… Gesagt, getan und schon kurz darauf änderte sich die Wasserlage von «Eisberg» zu «Fisch»!

Ja ja, laufen schaffen wir auch. Irgendwie. Aber da war doch noch etwas…

Tief im Keller, vergraben unter Bike-Taschen lagen sie – praktisch neu aber dick verstaubt: Bärbels Inlineskates! Schnee, Eis, Split, Regen – oder alles zusammen – bieten keine gute Unterlage für «Gehversuche» mit Inlineskates. Doch Langlaufen / Skaten funktioniert – also wird das auch mit dem Inlinen passen. Schliesslich gilt auch hier die alte Sportlerweisheit: Geschwindigkeit stabilisiert!

Ein paar Monate später – bei trockenen und «geraden» Bedingungen – geschützt mit allen Protektoren die ein Haushalt so her gibt, schnallt sich Bärbel (das erste Mal seit vielen Jahren) die rollenden Schuhe an die Füsse und balanciert damit über den Schulhausplatz. Ruben war schon dabei, die Zeitlimiten für die Inlinestrecken via Handy abzuklären – da fiel ihm die Lösung ein: Silvan! Als ehemaliger Spitzen-Inlineskater und aktueller Epic- und Transalp-Teampartner von Ruben war Silvan Retter bzw. Inline-Lehrer in der Not.

Nach einer vielfältigen Trainingsphase steht Bärbel kurz vor der Aufnahme in die Kampfschimmerbrigade und gleitet mit den Inlineskates sicher und zügig über den Asphalt. Und Ruben? Er hat das trainiert was er schon einigermassen gut konnte – das Geradeaus und Bergauf fahren mit Velo und Bike. Und runter geht es immer. Irgendwie.

Wir sind bereit! Nun hoffen wir auf gutes Wetter und auf einen unfall- und pannenfreien Gigathlon!

 

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Auftakt nach Mass an der Zugerberg Classic 2013

Jörg, Ruben und Silvan eröffneten die diesjährige Rennsaison mit der Zugerberg Classic. Die 25 km kurze Strecke führte in unregelmässigen Steigungen und kurzen Abfahrten von Zug auf den Zugerberg.

Vom Start weg führte bike4life.ch – eher etwas ungewohnt – das ganze Feld bis zur ersten Steigung an. Von da an versuchte jeder seinen eigenen Rhythmus zu fahren um hart am, aber nicht über dem Limit zu fahren. Der Hammermann wartete an jeder Rampe und es galt, diesen zu überlisten – was allen ganz gut gelang.

Nach einer Stunde und etwas mehr als zehn Minuten erreichten die drei kurz hintereinander das Ziel auf dem Zugerberg und gewannen mit der super Teamleistung überlegen und mit fast einer Stunde Vorsprung die Teamwertung!

Einzelwertung
Silvan, 1:12,36 (2. Fun Amateure)
Ruben, 1:11,50 (2. Fun Masters)
Jörg, 1:14,43 (5. Fun Masters)

Teamwertung
bike4life.ch, 3:39,09

www.zugerberg-classic.ch

 

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Der Lange Weg nach Südafrika…

womb…oder ein etwas anderer Bericht vom Cape Epic 2012.

Bärbel vom bike4life.ch-Frauenteam  berichtet in der World of Mountainbike 3/2013 auf zweieinhalb Seiten über das Cape Epic Abenteuer 2012.

Zum Bericht

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2013 – es geht weiter. Und wie.

Es ist nicht so, dass bike4life.ch seit dem Cape Epic 2012 nicht mehr aktiv war – nur wurde die Webplattform nicht mehr mit grosser Aufmerksamkeit gepflegt.

Nun geht es aber weiter – 2013 sind verschiedene «Sachen» geplant, so stehen unter anderem Teilnahmen am Gigathlon und der Transalp auf dem Programm. Mehr Informationen folgen an dieser Stelle.

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Bilder

Die Bilder von unserem Cape Epic-Abenteuer sind aufbereitet und verfügbar! Die Fotografen von sportograf.com schossen während den acht Renn-Tagen über 130’000 Bilder – auf einigen sind auch die beiden bike4life.ch-Teams drauf. In der Galerie haben wir die besten Bilder zusammengestellt.

Zur Galerie vom Cape Epic 2012

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Relaxing…

Für die zwei Tage nach dem Rennen haben wir in Gordons Bay, ganz in der Nähe von Lourendsford, Zimmer in einem Luxus-Guesthouse gebucht. Die Aussicht auf das Meer und den Tafelberg war fantastisch, endlich wurden wir mal wieder so richtig sauber und am Sonntagabend bestellten wir uns beim Lieferservice so viel Essen, dass dieser mit zwei Personen ausrücken musste.

Am Montag verliess uns Eva in Richtung Schweiz und die restliche Truppe machte sich auf den Weg ans Kap der guten Hoffnung. Zebra, Baboons, Strausse und viel wunderschöne Küste ist dort zu bewundern.

Der letzte gemeinsame Abend wurde in einem super Fischrestaurant im Hafen gefeiert. Beim Betreten des Hauses roch es etwas verbrannt, wir konnten jedoch nichts sehen und wir dachten uns auch nichts dabei. Vielleicht wurde ja gegrillt (oder wie es in Südafrika heisst: Braai). Gegen 1 Uhr wurden wir durch Schreie und Klopfen an der Türe geweckt – Fire! Es brennt! Im Gang hatte es Rauch, also packten Bärbel und Ruben das Nötigste (Pass etc.) und gingen auf den Balkon, um hier einen Fluchtweg zu suchen (einen Plan gab es nicht). Im Zimmer über Ihnen schrie eine Frau mit einem Baby und einem Kleinkind, diese konnten nicht fliehen, da es im Gang vor Ihrem Zimmer brannte (das Haus steht am Hang und der Haupteingang ist im obersten Stock). Bärbel rief die 911 (Notfallnummer) und landete zuerst bei einem automatischen System, welches fragte, ob es sich wirklich um einen Notfall handelte…

Ohne Nachzudenken holten sie die beiden Kinder und deren Mutter vom oberen Balkon auf den Balkon vom unteren Stock (ca 3Meter). Wie die Mutter genau runterkam, können wir uns nicht mehr erinnern. Kurz darauf stürmte der Guesthouse-“Mann für alles” James ins Zimmer und führte die Mutter, Kinder, Bärbel und Ruben durch den Rauch über die unteren Stockwerke nach draussen.

Währenddessen kämpfte Hanspeter mit einem dünnen Gartenschlauch und wenig Wasserdruck gegen das Feuer im Dachstock. Weiter versuchten wir das Feuer mittels Feuerlöscher zu besiegen. Dann traf nach einer gefühlten Ewigkeit die Ambulanz und kurz danach endlich auch die Feuerwehr ein, diese brachte dann das restliche Feuer schnell unter Kontrolle.

Nachdem wir aufgrund der leichten Rauchvergiftungen ein paar Minuten mit Sauerstoff versorgt worden waren, wurden wir in ein nahe gelegenes Guesthouse gebracht, wo wir ein paar Stunden schlafen konnten – oder es zumindest versuchten.

Am nächsten Morgen zeigte sich, dass sich der Schaden in Grenzen gehalten hatte. Das Dach und die Eingangshalle waren vom Feuer und dem Löschwasser stark betroffen. Da unsere Zimmer im ersten Untergeschoss lagen, gab es keine Rauchschäden an unserem Gepäck und das Löschwasser reichte nicht bis in die Zimmer hinein.

In dem Guesthouse Celtic Manor in Gordon’s Bay gab es keine Rauchmelder und auch keine Evakuationspläne. Durch unseren Einsatz konnten wir ganz grosse Schäden und eventuell auch Opfer vermeiden. Trotzdem kam die Managerin kurz vor unserer (so oder so geplanten) Abreise mit der Rechnung zu uns und fragte, wie wir die Differenz zur Anzahlung bezahlen wollten. Leider laufe aber das Kreditkartenterminal nicht, wir sollen doch bitte in Bar bezahlen. Als wir sie etwas konsterniert ansahen, meinte sie:  “Sorry, but we have to run a business”! Natürlich haben wir nicht bezahlt.

Weder vom Management noch vom Besitzer kam ein Danke oder eine Entschuldigung, nur ein “Danke für ihr Verständnis, so etwas kann halt jedem passieren…”

Hanspeter und Karin sind noch am Dienstag zurück geflogen, Silvan bleibt noch ein paar Tage in Kapstadt und Bärbel und Ruben sind nach Johannesburg weitergereist und sind an Ostern wieder zu Hause.

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